Die Wing Tsun Psychologie

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Nachts allein im Parkhaus...

Fühlen Sie sich unwohl allein in einer düsteren Tiefgarage? Sie haben ein mulmiges Gefühl im
Bauch, wenn Sie auf dem nächtlichen Nachhauseweg Schritte hinter sich hören? Nicht nur Frauen kennen das Problem. Auch Männern wird es anders zumute, wenn ihnen nachts eine Horde „unheimlicher Gestalten“ entgegenkommt.

Angst vor Gewalt ist Frauen- und Männersache!
Oft stellt sich die Furcht im nachhinein als unbegründet heraus. Jedoch lässt sich das momentan beklemmende Gefühl von körperlicher Bedrohung nur schwer abstellen.

Das ist das Ziel von Wing Tsun: Ein Gefühl von Sicherheit. In jeder Situation. Zu jeder Zeit.

Sie lernen, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen und bereits im Vorfeld richtig zu agieren. Und sollte es vielleicht dennoch einmal zum Äußersten kommen: Mit Wing Tsun wissen Sie, dass Sie sich im Falle eines Falles effektiv selbst verteidigen können.


Wenn Blicke töten könnten...

Psychologische Aspekte spielen bei körperlichen Auseinandersetzungen eine wesentliche Rolle. In der Regel laufen Streitereien immer nach dem gleichen Schema ab: Am Anfang steht meist ein Blickaustausch – der Aggressor sucht sich sein Opfer aus. Schaut man in diesem Moment „falsch“, so lässt der Bösewicht Worte - Beleidigungen und Beschimpfungen - folgen. Erst in der dritten Phase einer Eskalation kommt es zu Handgreiflichkeiten. Aus diesem Wissen ergeben sich zahlreiche Optionen, mit denen Streitereien beendet werden können, ohne dass körperlicher Einsatz notwendig ist. Wing Tsun Schüler trainieren in Rollenspielen, wie sie auf einen Aggressor reagieren müssen - im Idealfall kampflos. Der vertraute, angstfreie Umgang mit gefährlichen Situationen hilft, solche früh zu erkennen und gar nicht erst in sie hinein zu geraten. Das Ergebnis ist ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit.

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